Unterstützte Projekte
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Unterstützte Projekte 2026
Frauenstimmenfestival Brig

Brig-Glis, 29.-31.5.2026
Frauenstimmen ist ein alljährlich stattfindendes Festival im Oberwallis, das Frauen, deren Projekte und Produktionen ins Rampenlicht stellt. Es verbindet Musik, Kunst, Tanz und Theater sowie Vortrags- und Diskussionsformate und agiert auf verschiedensten Bühnen.
Gosteligespräche 2026

Über Grenzen verbunden: Schweizerische Frauenbewegungen und ihre transnationalen Verflechtungen
Die Gosteli-Gespräche 2026 des Gosteli-Archivs zur Geschichte schweizerischer Frauenbewegungen widmen sich den transnationalen Verflechtungen feministischer Bewegungen in und aus der Schweiz. Ausgangspunkt der Konferenz ist die Erkenntnis, dass feministische Kämpfe um Rechte, Bildung, Arbeit und Selbstbestimmung seit jeher in internationale Netzwerke, Diskurse und Austauschprozesse eingebettet waren.
Schweizer Aktivist:innen waren dabei nicht nur Empfänger:innen globaler Impulse, sondern wirkten aktiv an der Gestaltung feministischer Debatten über nationale Grenzen hinweg mit. Die Konferenz richtet den Blick auf historische und gegenwärtige Verflechtungen und fragt nach Akteur:innen, Netzwerken, Übersetzungsprozessen sowie nach Fragen von Solidarität, Differenz und Intersektionalität.
Retraite Velokurier*innen

17. – 19. April 2026
Zur Vernetzung und Erarbeitung einer nachhaltigen Organisationsstruktur, in der sich FLINTA*-Velokurier*innen gegenseitig supporten und bestärken, wird im Frühjahr 2026 eine städte- und betriebsübergreifende Retraite stattfinden.
Stadtrundgang «Typisch»

Bildnachweis: StAZH
Von Regeln, Verboten und dem Mut, anders zu sein
Mit «Typisch – von Regeln, Verboten und dem Mut, anders zu sein» entwickelt der Frauenstadtrundgang Zürich ein neues interaktives Angebot für Kinder von 8 bis 12 Jahren und ihre Begleitpersonen. Der Rundgang entsteht in Kooperation mit Schule und Kultur Kanton Zürich.
An fünf Stationen in der Zürcher Innenstadt verbinden szenische Inputs, Spiele und partizipative Elemente historische Perspektiven mit aktuellen Fragestellungen. Gemeinsam setzen sich Kinder und Erwachsene mit gesellschaftlichen Erwartungen, Rollenbildern und deren Veränderbarkeit auseinander.
In einer Zeit, in der Gleichstellungsfragen vermehrt unter Druck geraten und traditionelle Rollenbilder Auftrieb erhalten, schafft der Rundgang einen altersgerechten Raum für Dialog und Reflexion. Er stärkt den generationenübergreifenden Austausch und macht lokale Geschichte aus geschlechterhistorischer Perspektive sichtbar.

